Jedes Jahr von Juni bis September findet in Rom das Villa Celimontana Jazz Festival statt.Gastgeber ist der klassische Jazzclub Villa Celimontana in der Via della Navicella,der sowohl Restaurant als auch Bar ist und einen großen Garten besitzt. Von außen sieht alles sehr elegant aus, während die große Party noch bevor steht.
Die ursprüngliche Idee des Clubs war es, den Jazz nach Italien zu holen. Zu dieser Zeit gab es nicht viele Jazzmusiker in Rom, aber die Villa Celimontana wollte dies ändern.
Jeden Tag wird unter einem anderen Motto gefeiert und zu unterschiedlichen Musikrichtungen getanzt. Der Eintritt kostet zwischen 3 Euro und 15 Euro, je nach Event. Außerdem Eventabhängig sind die Anfangszeiten, in der Regel liegen sie jedoch zwischen 22Uhr und 24 Uhr.
Dieses Jahr kann man noch bis zum 14. September dabei sein. Alle Informationen wie das Programm oder allgemeine Infos zum Club gibt es hier.
Hier trifft man jung und alt und nicht nur Liebhaber der Jazzmusik sollten einmal her kommen und mitfeiern.
~ Sabrina ~
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Das Opernhaus Teatro dell´Opera di Roma befindet sich in der Piazza Beniamino Gigli, 7 in Rom. Hier werden allerdings nicht nur Opern aufgeführt, sondern auch Balletts. Seit es ursprünglich im Jahr 1880 gebaut wurde hat es eine Menge Veränderungen durchstehen müssen. Letztendlich umfasst das Opernhaus jedoch 1.600 Sitzplätze. Hier hat bereit Luciano Pavarotti gesungen. Da es ursprünglich von dem Architekten Domenico Costanzi gebaut wurde, ist es noch bis heute als Teatro Costanzi bekannt.

Teatro dell´Opera di Roma
Ob kulturbegeistert oder nicht, ich kann empfehlen sich das Teatro dell´Opera di Roma zumindest einmal anzuschauen. Falls man sich jedoch dafür entscheidet sich eine Aufführung im Teatro anzuschauen, so sollte man beachten, dass es zwar zahlreiche Restaurants in der Nähe gibt, jedoch öffnen diese meistens erst später. Also planen Sie Ihr Abendessen lieber nach der Show als vorher ein.
~ Sabrina ~
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Viele haben vielleicht das Buch „Illuminati“ ( 2002 ) von Dan Brown gelesen. Der Thriller spielt in Rom und handelt von einem Schweizer Kernforscher, der in seinem Labor tot aufgefunden wird. Auf seiner Brust lassen sich seltsame Symbole erkennen, die nur von dem Professor Robert Langdon entziffert werden können. Doch er macht eine erschreckende Entdeckung: Diese Symbole gehören zu der Geheimgesellschaft „Illuminati“. Doch dieser Lösung liegt ein langer Weg zu Grunde, der sogenannte „Illuminati- Pfad“. Um ihn zu entziffern müssen die vier Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft verarbeitet werden.
Ihr solltet teilnehmen, wenn Stück für Stück das Geheimnis um den Illuminati – Pfad aufgedeckt wird. Bis man letztendlich zum Ziel gelangt, dem Castel Sant’Angelo, das Illuminati – Hauptquartier.
Diese Tour ist wirklich interessant und mal etwas ganz anderes. Hier wird man Rom mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen.
Mehr Informationen gibt es hier.
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Lust auf jede Menge Live – Musik? Und dann auch noch eine gute Mischung aus Jazz, Rock, Blues und vielem mehr? Dann ist man im BIG MAMA auf jeden Fall richtig. Hier finden jährlich ca. 200 kleine Konzerte statt. Doch auch junge Talente treten hier auf, die darauf hoffen dürfen hier entdeckt zu werden.
Der Eintritt ist mit einer Mitgliedskarte möglich. Diese gibt es für einen Monat (8Euro) oder für ein Jahr (13 Euro) zu kaufen. In dieser Karte ist der Eintritt für fast alle Veranstaltungen inbegriffen, aber natürlich gibt es das ein oder andere Event bei dem man Eintritt zahlen muss.
BIG MAMA befindet sich in der Vicolo San Francesco a Ripa 18 und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen.
Hier tummeln sich nicht viele Touristen, sondern größtenteils Einheimische.
Außerdem hat der Club eine Cocktailbar und bietet ein kleines Menü zum Abendessen an.
Mehr Informationen gibt es hier.
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Tivoli liegt ca. 30 km entfernt von Rom und ist sowohl mit dem Auto als auch mit dem Zug sehr gut zu erreichen.
Es ist definitiv lohnenswert die Villa D’Este zu besichtigen, für die Tivoli berühmt ist. Gebaut wurde die Villa D’Este 1550, doch bis heute gehen die Umbauarbeiten unaufhörlich weiter. Nachdem die Villa nach beiden Weltkriegen aufwendig Restauriert werden musste ist kein Ende in Sicht.
Nicht nur die Villa, sondern auch der davorliegende Park und deren Brunnen sind wunderschön. Außerdem gibt es in der Villa D’Este Wasserspiele, die man unbedingt sehen sollte. Leider ist es verboten innerhalb des gesamten Geländes zu fotografieren. Denoch sollte man sich diesen Anblick nicht entgehen lassen.

Tivoli ist zwar nur eine Kleinstadt mit 50.000 Einwohnern, aber wenn man schon mal in Rom ist sollte man einen Tagesausflug einplanen um sich Tivoli anzuschauen.
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Wer zu Besuch in Rom ist und bei den Temperaturen Durst bekommt, muss nicht immer auf die vielen Trinkwasserbrunnen zurückgreifen die in der Stadt stehen. Viel mehr lohnt es sich da, sich in eine gemütliche Cocktailbar zu setzen und einen leckeren Cocktail zu genießen. Denn auch davon bietet Rom jede Menge.
Dafür eignet sich das Salotto 42 ( www.salotto42.it ) besonders gut. Es befindet sich in der Piazza di Pietra 42 und bietet Vormittags die Möglichkeit zum Brunchen oder einfach einen Kaffee zu trinken. Abends zeigen die Cocktailmixer dann was sie können. Dazu gibt es ein paar schwedische Snacks. Außerdem liegen überall Bücher und Zeitschriften herum, die man in den gemütlichen Sesseln der Bar lesen kann.
Das Cuccagna in der via delle cuccagna 18 gilt als Geheimtipp unter Studenten. Diese füllen die Bar jeden Dienstag, da dann die Erasmus- Abende stattfinden. Eine kleine Tanzfläche lädt zum tanzen ein, jedoch ist das Cuccagna in erster Linier wegen seiner Cocktails so beliebt. Das Publikum ist äußerst international und die Cocktails sind günstig und sehr gut zugleich. Der perfekte Abschluss eines Sightseeing – Tages.
Also dann: SALUTE !!!
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In Rom gibt es nicht nur viele Sehenswürdigkeiten zu sehen, es gibt auch einige Persönlichkeiten, die hier her kommen.
Angefangen bei Eros Ramazzotti: Der Sänger ist im Jahre 1963 in der italienischen Hauptstadt geboren und ist nicht nur in seiner Heimat sehr beliebt für seine Musik. Er hat bereits mit Leuten wie Tina Turner und Joe Cocker zusammengearbeitet und ist in Deutschland sehr populär, obwohl er auf Italienisch singt.

Die sogenannte „Queen of Cashmere“, Laura Biagiotti, ist ebenfalls in Rom zur Welt gekommen (1943) und lebt noch heute dort mit ihrer Tochter Lavinia. Sie ist nicht nur auf Grund ihrer Kleidung berühmt, sondern auch durch die Düfte die sie kreiiert hat. Ursprünglich wollte Laura Biagiotti Archäologin werden und studierte drei Jahre lang Archäologie in Rom.
Außerdem ist da noch Francesco Totti. Der Fussballspieler, der am 27. September 1976 in Rom geboren wurde, hat in seiner Heimatstadt Kultstatus erreicht. Grund dafür ist, neben seinem Talent als Fussballspieler, die Tatsache, dass er seit seiner Geburt in Rom ist und stets dort geblieben ist. Seit seiner Jugend spielt er für den AS Rom.
Ebenso wie Fabio Grosso, gewann Totti 2006 mit Italien die Fussball- Weltmeisterschaft. Grosso kommt ebenfalls aus Rom seit er dort im November 1977 zur Welt kam.
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Einfach mal relaxen und die Ruhe genießen. Dafür sind die zahlreichen Parks in Rom ideal. Wer sich lieber sportlich betätigen möchte sollte sein Fahrrad oder die Skates mitbringen. In der Parkanlage Villa Borghese kann man seinen Spaziergang sogar durch einen Besuch im Kunstmuseum unterbrechen. Dieses befindet sich direkt im Park und beherbergt Gemälde von bedeutenden Künstlern wie beispielsweise Leonardo da Vinci. Der Park ist der zweitgrößte Roms. Bei sonnigem Wetter kann man hier sogar eine Fahrt mit dem Mongolfiera erleben, ein Fesselballon der 150 Meter in die Höhe geht um den Anblick noch einmal aus der Höhe genießen.

Im Parco degli Acquedotti (Park der Äquadukte) kann man heute noch die Bestandteile erkennen, die damals für die Wasserversorgung Roms gesorgt haben. Durch diese sogenannten Aquädukte fließt bis heute noch Wasser ins Zentrum von Rom. 52 n. Chr. wurden sie von Kaiser Claudius eingeweiht, da erscheint es fast wie ein Wunder, dass sie heute noch existieren.
Der größte Park in Rom ist der Villa Doria Pamphili, den Cäsar damals für Kleopatra errichten ließ. Später wurde es zu einem Schloss umgebaut, welches heute noch für offizielle Anlässe genutzt wird.
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Für Partyhasen in Rom ist das Artcafé genau richtig. Das Artcafé ist einer der angesagtesten Clubs überhaupt. Vor allem Freitag Abend bringt das Artcafé ganz Rom zum tanzen. Samstag geht es ein wenig ruhiger zu. Geöffnet ist der Club jedoch von Dienstag bis Samstag.
Die Disco in der Villa Borghese (via del Galoppatoio 33 ) ist in drei Bereiche aufgeteilt, von denen jeder ein eigenes Ambiente hat welches mit entsprechender Musik unterstrichen wird. Außerdem gibt es einige VIP-Nischen die ebenfalls verschiedene Themen darstellen.
Bevor abends die DJs ihre Platten auflegen und zahlreiche Gäste anfangen zu tanzen, dient das Artcafé tagsüber als nobles Restaurant. Dies ist wohl auch einer der Gründe dafür, dass es hier ab ca. 3h nachts Pizza und Pasta gratis gibt für die Gäste. Somit können diese wieder Energie tanken und die Nacht zum Tag machen.
Nicht nur die angesagtesten DJs sorgen hier für gute Stimmung, sondern ebenso professionelle Tänzer und Barkeeper. Neben der großen Tanzfläche die zum durchtanzen einlädt, gibt es einige private - Lounges .
Für jeden Musikgeschmack ist hier etwas dabei, egal ob HipHop, R´n´B oder House.
~ Sabrina ~
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Wer denkt, dass sich die Italiener täglich ausschließlich von Pizza und Pasta ernähren, liegt grundlegend falsch. Klar sind diese Gerichte stark in Italien und somit auch in dessen Hauptstadt Rom vertreten, aber es gibt jede Menge andere italienische Spezialitäten.
„Coda alla vaccianara“ ist beispielsweise ein sehr beliebtes Gericht: Schwänze junger Rinder in Wein mit Tomaten und Pfefferschoten gekocht. Milchlammkoteletts („abbacchio alla scottadito“) kommen ebenfalls häufig auf den Tisch. Also was ganz anderes als Pizza oder Pasta.
Typisch für Italiener generell ist ihre Art zu würzen. Basilikum, Knoblauch, Minze…nichts bleibt ungewürzt.
Man sagt, dass das sogenannte Caprese als Nationalgericht Italiens gilt. Was das ist? Nichts geringeres als Tomate- Mozzarella mit Olivenöl und Basilikum. Als Nationalgericht wird es auf Grund seiner Rot- weiß- grünen Farbe gehandelt, da dies die Farben der italienischen Nationalflagge sind. Und auch hier in Deutschland sind Tomate- Mozzarella Bissen sehr beliebt.
Also unbedingt nach Rom, schon allein um sich in einem echten italienischen Restaurant bekochen zu lassen
~ Sabrina ~
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